Reisebericht nach Schottland | Gastbeitrag von Sergej Antoni
Hallo, wir sind Vita und Sergej. Wir lieben es zu reisen und möchten Dich auf einen Allroadtrip durch Schottland mitnehmen. Im März 2022 waren wir mit dem Mercedes Camper TAKLAMAKAN 4×4 auf Basis Mercedes Sprinter im Norden Großbritanniens unterwegs und würden gerne unsere Erfahrungen und Eindrücke mit Euch teilen.

Erste Eindrücken von unseren Roadtrip durch Schottland gibt’s in folgendem Video:

Als Fotograf stand Schottland bereits seit Jahren auf meiner bucket list, jedoch musste die damals mit einem PKW geplante Reise in 2020 pandemiebedingt storniert werden. Im Nachhinein sind wir sehr froh drum, denn bereits bei der ursprünglichen Planung war der Gedanke da, dass ein Allroadtrip mit einem 4×4-Camper sinnvoller wäre. Einfach aus dem Grund, dass wir uns nicht um fünf verschiedene Unterkünfte kümmern und aus dem Koffer leben müssen. Einfach den Tag dort ausklingen lassen, wo man eine anstrengende Wanderung beendet hat und den Sonnenuntergang genießen, ohne noch stundenlang zurück zur Unterkunft fahren zu müssen

Da die Route bereits seit Jahren geplant war konnte es auch schon losgehen:

Streckenplan mit Karte für Roadtrip nach Schottland

Wie kommt man am besten mit dem Mercedes Camper nach Schottland?

Wir entschieden uns für eine Überfahrt mit einer Fähre der DFDS von Amsterdam nach Newcastle upon Tyne. Der Vorteil ist, dass man sich sehr viele Stunden Fahrt durch Frankreich und England spart und aufgrund der Übernachtung an Board morgens gut erholt am Ziel ankommt. Danach kann die Reise beginnen.

Auf unserem Weg nach Amsterdam haben wir jedoch einen kleinen Umweg über den Brocken im Harz genommen, da es dort auch etwas zu entdecken gibt und wir ohnehin nicht pünktlich bei der Fähre ankämen.

Auf in die schottischen Highlands!

Vorbei an Glasgow über eine wenig spektakuläre Autobahn ging es am ersten Tag auf der Insel direkt Richtung Norden. Je länger wir mit dem Mercedes Camper TAKLAMAKAN 4×4 fuhren, desto hügeliger wurde die Landschaft und die Berge begangen orange zu leuchten, obwohl graue Wolken am Himmel standen. Dieser Farbkontrast hat uns echt umgehauen und wir konnten uns gar nicht sattsehen. Unser erster Tag in Schottland begann relativ entspannt. Vor allem genossen wir die Fahrt durch die schöne Landschaft, schauten uns das Kilchurn Castle an und suchten uns einen ruhigen Platz für die Nacht, wo wir uns etwas leckeres gekocht und auf Schottland angestoßen haben.

Seitenansicht TAKLAMAKAN 4x4 Mercedes Camper
Kilchurn Castle in Schottland
Reisen und genießen im TAKLAMAKAN 4x4 mit Längsbett

Glencoe – das Fotomotiv schlechthin mit dem Mercedes Camper

Gleich zu Beginn der Route stand Glencoe auf dem Programm. Vorbei am Castle Stalker ging es in das Tal, welches zumindest für mich sinnbildlich für die schottischen Highlands steht und mit ein Grund war, warum ich so gerne nach Schottland wollte.

Auf unserem Weg durch das Tal hielten wir an so gut wie jedem Parkplatz und haben einfach das Panorama genossen. Einen etwas längeren halt können wir bei dem „Three Sister Car Park“ empfehlen. Von dort aus hat man nicht nur einen phänomenalen Ausblick auf markante Berge sondern auch die Möglichkeit ein paar abwechslungsreiche Wanderungen zu starten.

Viele weitere Fotomotive später kamen wir am Glencoe Mountain Resort an, wo wir Frischwasser nachgetankt und Grauwasser entsorgt haben. Und weil es so schön war, fuhren wir den gesamten Weg durch das Tal zurück.

Highlands mit Kichurn Castle und Glencoe im Mercedes Camper

Drahtbrücken, Wasserfälle, Schiffswracks und fjordartige Seen

Wer viel sehen will, muss auch früh aufstehen. Nachdem wir uns mit selbst gemachten Sauerteig-Pancakes zum Frühstück gestärkt haben ging es auch schon los zum Steall Fall. Ein schöner Spaziergang für einen Tag an dem die Wolken tief hängen, da man sich ständig im Tal befindet und somit noch etwas von der Landschaft mitbekommt. Etwas mulmig war mir jedoch, als ich mit dem gesamten Kamera-Equipment die wackelige Drahtbrücke überqueren musste, um zum Wasserfall zu kommen. Aber ich kann sagen, dass es sich gelohnt hat.

Selbstgemachte Sauerteig-Pancakes zum Frühstück im Mercedes Camper TAKLAMAKAN 4x4

Nachdem wir einem alten Schiffswrack in Corpach einen kleinen Besuch abgestattet haben, beendeten wir den Tag am Loch Shiel in Glenfinnan, welches mehr an einen norwegischen Fjord erinnerte als an einen See.

Schiffswrack in Corpach und Steall Fall mit anschließendem Besuch beim Loch Shiel in Glenfinnan

Ohne Hogwarts-Express Richtung Isle of Skye

Aus Harry Potter Film das Glenfinnan-Viadukt

Als jemand, der mit den Romanen und Filmen zu Harry Potter aufgewachsen ist, war es unsere Pflicht das Glenfinnan-Viadukt zu besuchen, über welches der Legendäre Hogwarts-Express im Film als auch in echt fährt (im echten Leben heisst die Dampflok jedoch nicht Hogwarts-Express sondern Jacobite Steam Train).

Perfekt vorbereitet wie wir waren, recherchierten wir einen Tag vorher, zu welchen Uhrzeiten die Lokomotive über das Viadukt fährt und stellten fest, dass wir einen Monat zu früh dran waren.
Mist! Gerne hätte ich das Foto mitgenommen, wo der Zug über das Viadukt tuckert und ordentlich Dampf hinter sich her zieht. Naja, somit waren wir zumindest nicht an den Fahrplan gebunden und konnten den Sonnenaufgang an dem Ort erleben, was vielleicht sogar ein selteneres Bild erzeugt hat.

Der Tag war noch jung und wir hatten viele Kilometer vor uns. Auf dem Weg nach Isle of Skye kamen wir wieder an beeindruckenden Landschaften und Schlössern vorbei.

Mercedes Camper vor beeindruckender Landschaft in Schottland

Die Sonne stand schon tief als wir endlich auf Skye ankamen, was jedoch immer noch genug Zeit war, um die Wanderung zum Old man of Storr zu beginnen. Der Old man of Storr ist eine markante Felsnadel an der Nord-Ost-Küste von Isle of Skye und sollte bei jedem Besucher auf der to-do-Liste stehen.

Einen schönen und ruhigen Platz zum Übernachten in unserem Mercedes Camper TAKLAMAKAN 4×4 haben wir an einer Klippe im Osten der Insel gefunden. Und Küste im Osten bedeutet für mich immer, dass die Wahrscheinlichkeit auf einen Sonnenaufgang besteht ohne, dass etwas die Sicht versperrt.

Mercedes Camper an den Old man of Storr

Die Ruhe vor dem Sturm –
wie der Mercedes Camper ordentlich durchgeschüttelt wurde

Wie erhofft ging die Sonne genau vor unserer Nase auf und hat uns einen schönen Morgen beschert. Was hier warm und sommerlich aussieht täuscht, denn um uns herum waren die Pfützen noch gefroren und die Luft war eiskalt.

Schöner Morgen mit Sonnenaufgang auf der Isle of Skye im Mercedes Camper

Nach unserer ersten Wanderung am Quiraing setzte von jetzt auf gleich ein starker Wind mit Geschwindigkeiten zwischen 70-90 kmh ein, der in den folgenden Tagen auch nicht nachlassen wollte. Immerhin ohne Regen (noch). Die Wanderung war trotzdem ein Highlight unserer Reise und die Gegend ist voller eindrucksvoller Fotomotive.

Mercedes Camper in Schottland auf einem Roadtrip

Beim Niederschreiben meiner Erinnerungen und durchsehen der Fotos bin ich selber ganz erstaunt darüber, was wir noch alles an diesem Tag gesehen haben.

Wir besuchten noch:

  • Kiltrock-Wasserfall, der mich vor vielen Jahren zur Landschafts- und Naturfotografie gebracht hat
  • The Fairy Glen, ein grünes Tal, welches aussieht, als ob dort wirklich Elfen leben
  • Neist Point Lighthouse. An dem Leuchtturm im Westen haben wir die volle Breitseite des Windes zu spüren bekommen. Es war nicht leicht von dem Ort ein Foto zu machen, da es uns ständig von den Beinen gerissen hat.

Schottland mit Kiltrock-Wasserfall, Fairy Glen und Neist Point Lighthouse

Eine schlaflose Nacht stand uns bevor, da wir echt Sorgen hatten, dass der Mercedes Camper TAKLAMAKAN 4×4 vom Wind umgeworfen wird oder uns etwas ins Auto geschleudert wird.

Abschied von Skye

Die übrigen zwei Tage auf Skye verbrachten wir ebenfalls mit Wandern. Wir haben den Fairy Pools einen kleinen Besuch abgestattet. Dabei handelt es sich um einen Bach, der stufenweise das Tal hinunter fließt und viele kleine Wasserfälle und „Pools“ erzeugt. Der Ort ist zwar sehr touristisch (auch in der Nebensaison) aber trotzdem einen Besuch wert.

Wer gerne etwas abgeschiedener wandern möchte, der sollte sich auf jeden Fall „Sgurr na Stri“ als Ziel setzen. Auf der gut 30km langen Tageswanderung sind wir keinem einzigen Menschen begegnet. Belohnt wird man hierbei mit einem phänomenalen Panorama bei dem man vom Gipfel des Sgurr na Stri das Meer zwei Seen und die Gebirgskette im Blickfeld hat. Nach einer relativ kurzen Stärkung und einer Fotopause mussten wir auch schon umkehren, denn langsam kam zu dem ohnehin extrem starken Wind auch noch Regen hinzu. Völlig durchnässt kamen wir in der Dämmerung am Mercedes Camper an, haben die Heizung aufgedreht und den letzten Tag auf Isle of Skye ausklingen lassen.

Fairy Pools auf Skye im März 2022
Phänomenaler Ausblick vom Sgurr na Stri auf Skye

Weiter Richtung Norden im Mercedes Camper

Da ich nicht nur gerne fotografiere sondern auch Spaß am Autofahren habe, musste ich auf unserer Route richtung Norden den Bergpass namens „Bealach na Ba“ mitnehmen. Und generell erwiesen sich die Straßen in der Applecross-Region als sehr fotogen und abwechslungsreich. Aber uns haben nicht nur die Straßen richtung Norden gezogen sondern auch der Stac Pollaidh, diverse Wasserfälle und eine Wanderung zur Sandwood Bay, bei der man sich wieder wie der letzte Mensch auf der Erde fühlt.

Applecross Region in Schottland im März

Nicht alles läuft nach Plan –
Duncansby Stacks im Salznebel

Die Idee war, im weiteren Verlauf die Ostküste von Schottland zu erkunden und wir dachten, dass der Wind nicht noch stärker werden kann. Als wir bei den Duncansby Stacks im Nord-Osten ankamen wurden wir jedoch eines besseren belehrt. Der Wind hat den Mercedes Camper wieder ordentlich durchgeschüttelt und länger als 15 Minuten draußen aufhalten konnte man sich auch nicht. Der Sturm hat das Meer so aufgewirbelt, dass die gesamte Küstenregion in einem Salznebel gefangen war.

Duncansby Stack im Nordosten von Schottland im Salznebel.

Das Gute an einem Reisemobil ist, dass man einfach den Plan ändern kann und wieder dort hinfahren kann, wo das Wetter besser ist und nicht an eine gebuchte Unterkunft gebunden ist.

Die Planänderung sah so aus, dass wir wieder zurück in die Highlands fuhren und die Nacht direkt am Ufer des Loch Ness verbrachten. Da wir noch Kaffee und Gebäck übrig hatten, setzten wir uns auf einen großen Stein am See und haben nach Nessi Ausschau gehalten. Ich kann mir vorstellen, dass wir die gute Nessi auch gesehen hätten, wenn der ein oder andere Schuss im Kaffee wäre.

Zurück in Glencoe

Bevor wir die Highlands verließen und nach Edinburgh fuhren, dachten wir uns, dass es doch eine gute Idee wäre der Gegend um Glencoe einen erneuten und letzten Besuch abzustatten. Das Wetter hat ebenfalls einigermaßen mitgemacht und es gab leckere Burger vom Skotti-Grill.

Skotti-Grill vor Mercedes Camper TAKLAMAKAN 4x4
Skottigrill mit Burger Fleisch auf Schottland-Roadtrip

Verliebt in Edinburgh

Wir sind eigentlich keine Fans von Städtetrips, aber Edinburgh, als unser letztes Ziel auf unserer Reise durch Schottland, haben wir in den ersten Minuten sofort ins Herz geschlossen. Die neoklassischen Bauten und enge und teils steile Gassen im Stadtzentrum versetzen uns in eine andere Welt. Wie bereits erwähnt, spielte Harry Potter viele Jahre eine große Rolle für uns. Damit somit lag es auf der Hand, dass wir die Cafés aufsuchten, in denen J.K. Rowling einige der Bücher schrieb. Außerdem spazierten wir über den Friedhof, der ihr bei der Namensfindung für die Charaktere half. Natürlich besuchten wir auch Gebäude, die sie beim Schreiben inspirierten.

Zwei Nächte parkten wir unauffällig in einem Vorort Edinburghs bevor es hieß Abschied nehmen und wir auf der Fähre in Newcastle eincheckten.

Stadtzentrum und neoklassische Bauten in Edinburgh

Leben im Mercedes Camper

Nachdem ich nun viel von unseren Erlebnissen erzählt habe, möchte ich noch etwas über das Leben im Mercedes Camper TAKLAMAKAN 4×4 und das Organisatorische teilen.

Essen und Kochen:

Wir haben bereits vor Übernahme des Campers Lebensmittel eingekauft für drei Wochen, damit wir möglichst autark leben können. Vor allem wollen wir nicht zu viel Zeit mit Einkaufen verbringen. Wir haben bis auf die Zeit in Edinburgh immer selber gekocht. Zusammenfassend können wir sagen, dass der Stauraum für die Menge an Nahrung vollkommen ausreicht. Die Gasflasche, die täglich beansprucht wurde, war nach drei Wochen zum größten Teil voll.

Küche im Mercedes Camper TAKLAMAKAN 4x4
Stauraum über der Küche im TAKLAMAKAN 4x4

Frischwasser/Abwasser:

Wenn man nicht allzu verschwenderisch mit dem Frischwasser umgeht, würden wir sagen, dass man fünf Tage ohne externe Wasserversorgung auskommt. Da wir jedoch nie genau wussten, wann die nächste Gelegenheit kommt, um Frischwasser nachzufüllen und Grauwasser abzulassen, haben wir zugesehen, dass wir uns alle drei Tage darum kümmern. Das Grauwasser haben wir oftmals an Tankstellen abgelassen (bei den Autowasch-Stationen gibt es Gullis, über denen man halten kann). Alternativ gibt es in Schottland auch Stationen ohne Übernachtungsmöglichkeit, bei denen man Grau- und Schwarzwasser entsorgen und Frischwasser nachtanken kann. Diese sind uns jedoch nicht oft begegnet.

Im Notfall kann man auch Campingplätze ansteuern und nett fragen, ob man ohne zu übernachten die Wasser-Stationen benutzen kann. Viele Campingplätze haben dafür zwischen 5 und 12 Pfund genommen.

Trenntoilette:

Zum ersten Mal haben wir ein Reisemobil mit einer Trenntoilette gehabt. Wir waren in den ersten Tagen skeptisch aber wurden überzeugt. Der ganz große Vorteil für uns lag darin, dass wir uns nicht zusätzlich zum Frischwasser und Grauwasser Gedanken um die Entsorgung einer Chemietoilette machen mussten.

Denn das hätte sich als nicht so einfach erwiesen und wir wären auf jeden Fall auf Campingplätze angewiesen gewesen. Erst kurz vor Rückgabe haben wir den schwarzen Eimer entleert und sauber gemacht. Anders als bei riechenden Chemietoiletten bleibt bei der Trenntoilette nur noch Erde übrig und kann einfach im Bio-Müll entsorgt werden.

Trenntoilette Biotoi im TAKLAMAKAN 4x4

Stellplätze/Schlafen:

Wie bereits erwähnt war unser Ziel die Kosten für Campingplätze möglichst gering zu halten. Da unsere Art des Reisens so aussieht, dass wir früh am Morgen losfahren und erst spät am Abend am Übernachtungsort ankommen, finden wir es nicht sehr lohnenswert 30 Pfund oder mehr nur für eine schlichte Übernachtung zu zahlen.

Geholfen hat uns bei der Suche nach Stellplätzen in Schottland die App „Park4Night“. Diese zeigt Campingplätze/Zeltplätze/Wasser-Stationen oder Schlichte Parkplätze mit Übernachtungsmöglichkeit an. In der App ist jeweils ersichtlich, ob es Strom, Wasser, Entsorgungsmöglichkeiten oder schlichtweg Internetempfang gibt.

Somit haben wir uns immer einen Stellplatz bzw. Rastplatz mit einem schönen Panorama gesucht und hatten auch nie das Problem, dass wir von vielbefahrenen Straßen durch Verkehrslärm wachgehalten wurden.

Stromversorgung:

Strom ist etwas, was uns in der Vergangenheit immer wieder abhängig gemacht hat von Campingplätzen. Als Fotograf habe ich eine Menge Elektrogeräte die täglich geladen werden müssen und nicht alle dieser Geräte lassen sich über eine 12V USB-Steckdose laden. Mit dem TAKLAMAKAN 4×4 war das kein Thema und das Stromkabel für den Externen Anschluss fand bei uns keine Verwendung. Dank dem Solar-Panel und dem Laden während den Fahrten war die Batterie immer voll.

Stromversorgung im Mercedes Camper TAKLAMAKAN 4x4
Genug Steckdosen mit 220 V im TAKLAMAKAN 4x4 Mercedes Camper

Basisfahrzeug TAKLAMAKAN 4×4:

Mit knapp 6 m Länge ließ sich der TAKLAMAKAN 4×4 fast wie ein normaler PKW fahren. Die Länge war für uns nie ein Hindernis und wir konnten ohne Probleme auf einspurigen Feldwegen einfach wenden. Man spürt auf jeden Fall die Mercedes Qualität und Komfort im Hinblick auf Geräuschkulisse, Lenkung und Fahrverhalten.

Der Mercedes Camper TAKLAMAKAN 4x4 in Schottland

Fazit: Es war eine gute Entscheidung Schottland mit einem Reisemobil zu erkunden, da wir innerhalb kürzester Zeit sehr viel sehen und erleben konnten. Dies liegt daran, dass wir einfach dort schlafen konnten, wo wir gerade waren. Das bedeutet, wir waren unabhängig von Fahrten zu Unterkünften oder Campingplätzen. Im Mercedes Camper TAKLAMAKAN 4×4 hat es uns an nichts gefehlt und Dank der Ausstattung war es uns möglich sehr lange autark zu bleiben. Uns fiel es sehr schwer Abschied von dem Fahrzeug zu nehmen.

Falls jemand Lust bekommen hat, diesen Allroadtrip nachzufahren und noch ein passendes Fahrzeug sucht, kann sich aus insgesamt fünf verschiedenen Allradwohnmobilen das Passende aussuchen.